Das moderne Klassenzimmer - Teil 1 | Beamershop24 Blog

Das moderne Klassenzimmer – Teil 1

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Viele von Ihnen werden sich noch an die Einrichtung in ihrer Schule erinnern. Wirft man heute einen Blick in die Klassenzimmer hat sich hier schon einiges verändert. Allerdings gibt es auch heute noch deutliche Unterschiede, die sich meist an den zur Verfügung stehenden Mitteln der Schulen orientieren.

Da hier allerdings von Bundesland zu Bundesland Unterschiede bestehen, muss man auch mit deutlichen Abweichungen rechnen. Heute, im digitalen Zeitalter, hat man natürlich schon eine Art Vorstellung, wie der optimale, digitale Klassenraum aussieht. Da dies allerdings an die unterschiedlichen Mittel geknüpft ist, möchten wir Ihnen ein paar Ideen aufzeigen, wie man heute ein modernes Klassenzimmer ausstatten kann.

Da sich das Thema über ein recht breites Gerätespektrum erstreckt, möchten wir Ihnen „Das moderne Klassenzimmer“ in zwei Teilen vorstellen. Im ersten Teil beschäftigen wir uns mit den heute häufig vorherrschenden Gegebenheiten, den interaktiven Whiteboards sowie den interaktiven Displays.

Alte und neue Schulausstattung

Schaut man heute in einen Klassenraum, findet man neben der klassischen Tafel in der Regel einen Overheadprojektor (OHP) und von Fall zu Fall die passende Projektionsfläche. Es wird jedoch auch häufig nur auf die Wand projiziert. Nach und nach erobern auch Whiteboards die Klassenräume, jedoch häufig nur in fachbezogenen Räumen, da die Anschaffung eines Whiteboards bereits einen höheren Kostenaufwand mit sich bringt. Auf der anderen Seite findet man auch Displays in den Klassenzimmern, die jedoch häufig nur als Ersatz für den TV Wagen von früher dienen. Ihnen fehlt meist die „ansprechende“ Größe und auch die Interaktivität. Auch Projektoren werden immer mehr in Schulklassen eingesetzt. Allerdings ist dies bislang noch kein Standard, auch wenn es eigentlich der Fall sein sollte.

Neben den fehlenden Mitteln, fehlt häufig auch die Zeit, sich mit den neuen Medien vertraut zu machen. Gerade wenn es in den Bereich der Software geht, wie es z. B. bei interaktiven Whiteboards der Fall ist, ist der Zeitaufwand, den der einzelne Lehrer und natürlich auch Betreuer, investieren müsste, recht hoch. Da das Erstellen der Lehrmaterialien bereits einen größeren Teil der Zeit in Anspruch nimmt, bleibt oft nicht genügend Zeit, um sich dann noch mit den Medien bzw. der Technik selbst auseinanderzusetzen. Somit ist es von Vorteil, wenn die genutzten Systeme nicht zu aufwendig sind und der Umgang mit Ihnen intuitiv abläuft.

Ein weiterer Punkt, der nach Möglichkeit beachtet werden sollte, ist die Nutzung von älteren Materialien. Da viele Inhalte auch auf längere Sicht ihre Eindeutigkeit behalten bzw. sich ihr Sinn nicht ändert, können in manchen Bereich auch Materialien verwendet werden, die nicht unbedingt dem digitalen Zeitalter entstammen. Da sie nur in analoger Form oder als Objekt vorliegen, hat man in diesen Fällen häufig Probleme, sie auf einen Beamer, Whiteboard oder auch Display zu bringen. Dokumente lassen sich natürlich einscannen, jedoch ist dies häufig mit einem großen Aufwand verbunden, der zu zeitaufwendig ist. Aber auch hierfür gibt es Lösungen, die wir Ihnen vorstellen möchten.

Whiteboards – Besser als Kreidetafel?

Kommen wir als erstes einmal zum interaktiven Whiteboard, da es praktisch der digitale Gegenpart zur herkömmlichen Kreidetafel ist.

Interaktives Whiteboard im Klassenzimmer

Das Whiteboard, in interaktiver Form auch IWB genannt, ist in verschiedenen Größen, Ausführungen, Montage-Arten und natürlich auch Preisklassen erhältlich.

Das Prinzip ist in der Regel allerdings gleich. Das interaktive Board arbeitet i. d. R. mit IR Sensoren (Infrarot Sensoren), welche die Bewegungen des Stiftes auf der Oberfläche des Boards abtasten und dann übertragen. So erhält man ein Schreibgefühl, ähnlich wie an einer Tafel, jedoch mit einem Stift der sich noch einfacher führen lässt, als ein Stück Kreide. Während man am Board arbeitet, projiziert ein Beamer das Bild auf das Board, damit man eine grafische Oberfläche erhält und damit arbeiten kann. So werden die abgetasteten Signale in Bilder umgewandelt, die der Projektor auf das Board bringt. So interagiert man mit dem Whiteboard, dem daran angeschlossenen PC sowie dem Projektor.

Und wenn man Ton möchte, auch mit den Lautsprechern, die z. B. im Rahmen des Boards integriert sind. Die Software, die in diesem Fall die Eingaben aufnimmt, analysiert und umsetzt ist neben den Oberflächen mit der Abtastung das Herzstück eines Whiteboards. Daher sind gerade für diesen Bereich Spezialisten gefragt, wie es z. B. bei Promethean der Fall ist. Der Whiteboard Hersteller bietet eine große Auswahl an interaktiven Whiteboards nebst Zubehör an. So hat man hier die Wahl zwischen verschiedenen Board Größen, Ausstattungen und Montagesystemen.

Passende Halterung

Die Grundlage der Installation eines Whiteboards ist meist die Halterung, die an der Wand angebracht wird. Hier gibt es starre Varianten, wo das Board fix an der Wand hängt. Diese sind aufgrund der Körpergrößen-Unterschiede der Schüler jedoch weniger zu empfehlen. Das Whiteboard sollte an einer höhenverstellbaren Halterung montiert werden, damit der Schüler sich das Board passend auf seine Körperhöhe einstellen kann.

 Promethean Activboard Touch Premium-Komplettsystem

Mobile Lösung

Als weitere Variante steht eine mobile Lösung zur Wahl, womit man das Whiteboard innerhalb des Raumes oder auch von Raum zu Raum bewegen kann. Hierbei sollte man darauf achten, dass das Rollgestell auf dem das Board montiert wird, seitens seines Fußes nebst dem sogenannten Galgen, an dem der Projektor montiert wird, noch durch die Tür passt. Häufig ist es so, dass die Türen zu schmal sind, um eine mobile Lösung hindurch zu schieben. So könnte es passieren, dass das eigentliche Vorhaben ein mobiles Whiteboard zu nutzen, an den örtlichen Gegebenheiten scheitert. Wenn die Voraussetzungen gegen sind, ist ein Whiteboard mit höhenverstellbarem Fahrgestell eigentlich die beste Lösung, da man es so nicht nur auf die richtige Höhe einstellen, sondern auch in verschiedenen Räumen nutzen kann. Da man neben dem PC auch andere Quellen, z.B. einen DVD Player am Projektor anschließen kann, ersetzt diese Art von Whiteboard auch gleich den Fernsehwagen. Man hat hier natürlich auch gleich eine Bildgröße, die so groß ist, dass auch die Schüler weiter hinten im Raum vernünftig schauen können. Neben den Montagemöglichkeiten und der Board Größe ist auch die Ausstattung der Boards unterschiedlich stark.

Unsere Empfehlungen

Mobiles Cleverboard mit Flügeln

Mobiles Cleverboard ohne Flügel

Kurzdistanz Beamer – Projizieren aus kürzester Distanz

Ein weiterer Punkt, auf den bei der Anschaffung eines Whiteboards geachtet werden sollte, ist natürlich der Projektor. Für ein Board wird entweder zu einem Kurzdistanz Projektor (auch Short-Throw Beamer genannt) oder einem Ultrakurzdistanz Projektor (auch Ultra-Short-Throw Beamer) gegriffen.

Der Vorteil

Sie haben den Vorteil, dass sie aus kurzem bzw. sehr kurzem Abstand bereits eine beachtliche Bildgröße, die sich in der Regel bis 2,2 m Breite bewegt, projizieren können. Da man hier mit Optiken arbeitet, die i. d. R. keinen Zoom bieten, ist die Bildbreite von 2,2 m meist der Wert, bei dem man die Bildschärfe noch vernünftig fokussieren kann. Darüber hinaus kann es zu einem unscharfen Bild kommen.

Passender Beamer

Bei einem interaktiven Board greift man in der Regel zu einem Ultra-Short Projektor, da man hiermit auch vernünftig am Board arbeiten kann. Er hängt so nah an der Projektionsfläche, dass er während der Arbeit daran nur einen minimalen Schatten wirft. Zudem bewahrt man sich noch vor dem Problem, wenn man sich zur Klasse umdreht, in das Licht des Projektors zu schauen. Bei einem Short-Throw Projektor wäre es so, dass man selbst einen deutlich größeren Schatten an die Wand werfen würde, wenn man am Whiteboard steht und arbeitet. Zudem ist der Abstand auch so groß, dass man ins Licht schauen würde, wenn man sich zur Klasse umdreht.

Alle Kurzdistanz-Beamer

Beamer mit LCD oder DLP?

Bei der Auswahl des Beamers sollte man noch darauf achten, in welchen Bereichen man das Whiteboard nutzt. Da ein LCD Projektor etwas lebendigere Farben als ein DLP Projektor bietet, sollte man z. B. für den Biologie oder Kunst Unterricht eher auf einen LCD Projektor zurückgreifen. Wenn die genaue Farbdarstellung der projizierten Inhalte eine untergeordnete Rolle spielt, kann man auch zu einem DLP Projektor greifen.

Praktische Lern-Software

Aber auch die Whiteboards, die am besten ausgestattet sind, bieten noch vielseitige Optionen mit denen man das interaktive Lernen fördern kann. Wenn wir einmal bei dem Beispiel von Promethean bleiben, wäre dies hier das Promethean ActiVote. Mit diesem System lässt sich der Schüler in Fragestellungen, Abstimmungen und weitere Verfahren einbeziehen und man fördert so die Teilnahme am Unterricht. Dies gilt natürlich auch für die Software, die bei einem Whiteboard entscheidend ist. Gerade hier trumpfen die Whiteboard Hersteller auf, da die Software mit einem sehr großen Funktionsumfang ausgestattet ist.

Bedienung

Neben dem Umfang ist natürlich auch die Bedienbarkeit der Software oder auch die Einbindung vorhandener Programme, wie z. B. der Office Programme ein Thema. Der große Umfang der Software birgt natürlich auch seine Tücken. Denn wo viele Möglichkeiten vorhanden sind, müssen diese natürlich auch geschult und gelernt werden. Hier erreicht man wieder den Punkt, an dem man sich die Frage stellen muss, ob man dies leisten kann und möchte. Neben dem Zeitaufwand kommt in diesem Fall natürlich auch noch der Punkt des Verständnisses hinzu. Falls man unter Umständen bereits mit den heute meist üblichen PC Programmen an Grenzen stößt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass dies auch bei der Software und damit auch bei der Bedienung eines Whiteboards der Fall ist. Für diesen Fall gibt es aber auch noch Abhilfe, auf die wir später zu sprechen kommen.

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Epson EB-685W

 Hitachi CP-AW3005

Epson EB-1450Ui

Hitachi CP-TW3005

Epson EB-710Ui

Interaktive Displays – Besser als Whiteboards?

Neben den interaktiven Whiteboards sind natürlich auch interaktive Displays eine Variante, die sich im Schuleinsatz nutzen lässt. Die Display Größen nähern sich auch immer mehr denen, die bisher nur einem Whiteboard vergönnt waren. Selbst in Größen über 60 Zoll sind interaktive Displays kein ungewöhnlicher Anblick mehr. Dies hat heute meist zwei Gründe. Es ist mit der Zeit einfacher geworden, Displays mit einer Größe über 60 Zoll zu fertigen, was zu einem größeren Output der Werke, wie es beispielsweise von Sharp betrieben wird, führt. Die größeren Fertigungszahlen führen natürlich auch zu einem günstigeren Display Preis, der sich über die letzten Jahre kontinuierlich nach unten bewegt hat. Denn große Panels sind nicht nur für interaktive Displays, sondern auch für herkömmliche Public Displays und natürlich auch die Flat TV Produktion interessant. In diesem Fall profitiert man also von der Steigerung der verkauften Stückzahlen.

Passende Display-Größe für Klassenräume

Damit ein interaktives Display in einem Klassenraum Sinn macht, sollte es bereits eine vernünftige Größe besitzen. Je nachdem, zu welcher Display Größe man greift, muss man beachten, dass gerade kleinere Schrift in den hinteren Reihen der Klasse nicht mehr gelesen werden können. So müsste man den Bereich heranzoomen oder die Schüler näher an das Display bringen. Daher ist es sinnvoll, erst ab einer Größe von 60 Zoll und mehr, zu einem interaktiven Display für den Einsatz im Klassenzimmer zu greifen.

Hersteller Software

Neben der Größe spielt auch die Software bei einem interaktiven Display eine Rolle. Hier ist es so, dass alle Hersteller i. d. R. ihre eigene Software mit dem Display ausliefern oder optional anbieten. Diese Software Lösungen sind von Hersteller zu Hersteller mehr oder weniger leistungsstark bzw. umfangreich. Allerdings muss man dazu sagen, dass die Software eines solchen Displays vom Hersteller selbst nicht so umfangreich ist, wie es z. B. bei einem Promethean Whiteboard der Fall ist. Dies ist in der Regel der Spezialisierung des IWB Herstellers gegenüber den Display Herstellern geschuldet. Für diese Art der Software gilt natürlich auch hier, dass man sich mit ihr beschäftigen und den Umgang mit der Software erlernen muss. Dies ist natürlich, wie bei vielen Dingen mit einer häufigen Nutzung verknüpft. Auch hier müssen die Lehrer und Verantwortlichen, die mit dem Display arbeiten müssen, in der Software geschult werden. Hierzu muss dann natürlich, wie bei einem IWB die Zeit vorhanden sein, dies umsetzen zu können.

Windows Kompatibilität

Neben den unterschiedlichen Software Lösungen der Hersteller gibt es aber auch eine einfacher zu bedienende Lösung. Und zwar eine Windows Lösung. Wenn man über einen herkömmlichen Rechner, egal ob PC oder Notebook mit Windows 7, 8 oder 10 verfügt und diese mit einem solchen interaktiven Display verbindet, erhält man die Möglichkeit mit Touch- bzw. Finger-Eingabe zu arbeiten.

Dies hat mehrere Vorteile, wenn man es mit den jeweils eigenen Software Lösungen der Display Hersteller vergleicht. Dies fängt schon beim Design der Oberfläche an. Sie wirkt auf den ersten Blick wie eine typische Windows Oberfläche und man findet sich deutlich schneller zurecht, als wenn man sich in eine neue Oberfläche einarbeiten muss. Auch die Handhabung, der dann zur Verfügung stehenden Oberfläche erinnert stark an die herkömmliche Windows Handhabung, nur mit Touch Gesten bzw. einer Stifteingabe, die in dem Moment nur den Finger ersetzt. Mit einem solchen Stift lässt sich natürlich auch intuitiver schreiben als mit einer Fingerspitze.

Neben der Bedienung ist auch die Umgebung vertraut. So lassen sich Dateien auswählen, verschieben, abspeichern. Und das alles im Stil von Windows. Das herkömmliche Arbeiten, wie man es sich von einem Whiteboard wünscht, sprich Schreiben in verschiedenen Farben, Markieren, Grafiken einfügen uvm. ist so ohne Weiteres möglich. Zudem finden sich dank der einfachen Bedienung und vertrauten Umgebung auch technisch nicht ganz so affine Nutzer schnell zurecht. Natürlich ist die Software in diesem Fall nicht so umfangreich und vielseitig aufgebaut, stellt dabei aber alle im Alltag notwendigen Arbeitsmöglichkeiten zur Verfügung. Mit dieser Funktion ist ein interaktives Display ein sehr guter Ersatz für eine Kreidetafel, fungiert aber auch gleichzeitig als moderner TV Wagen, wenn man einmal den Bogen zu älteren Gegebenheiten spannt. Zu den Herstellern, die eine solche Funktionalität bei ihren Displays anbieten, zählen z. B. ViewSonicPromtehean und BenQ.

ViewSonic IFP8650

BenQ RP840G

 Newline TT8618VN

Mobilität

Wie gerade angesprochen, dient ein Display natürlich auch der Darstellung von anderen Inhalten wie Videos. Hierfür ist natürlich auch eine entsprechende Größe notwendig, wenn auch die hintere Reihe im Klassenzimmer alles erkennen soll. In solchen Fällen ist es, vergleichbar mit einem IWB nicht schlecht, wenn man das Display bewegen kann. Auch hier gibt es natürlich diverse Halterungssysteme. So kann man von einer klassischen Wandhalterung mit der das interaktive Display starr und flach an der Wand hängt, über höhenverstellbare Systeme bis hin zu, in der Höhe verstellbare Rollständer bekommen. Eine solche Lösung ist natürlich auch für den Einsatz in unterschiedlichen Räumen die beste Wahl, mit dem positiven Nebenaspekt, dass auch Schüler unterschiedlicher Größe gleich gut am Display arbeiten können.

Neben der interaktiven Arbeit am Display, eignet es sich, wie bereits erwähnt, natürlich auch für die Wiedergabe unterschiedlicher Medien. Neben einem DVD oder noch besser Blu-ray Player, lässt sich natürlich auch ein PC oder Notebook für Präsentationen, Dia Shows oder auch für die Videowiedergabe nutzen. Wenn man also ein mobiles System sucht, dass mit möglichst wenig Aufwand eine recht gute, multimediale Nutzungsmöglichkeit sucht, ist man mit einem mobilen, interaktiven Display mit vernünftigen Lautsprechern und einem Notebook mit DVD bzw. Blu-ray Laufwerk, bereits recht gut aufgestellt und für die unterschiedlichsten Anwendungen gerüstet.

celexon Display-Rollwagen Adjust-42100M

Unsere Empfehlungen

In unserem zweiten Teil, der in der kommenden Woche folgen wird, möchten wir noch näher auf die Lösung mit einem Beamer sowie einer Dokumentenkamera eingehen. Diese Geräte können sowohl parallel zu einem Display oder Whiteboard genutzt werden, bieten jedoch auch einzeln und untereinander in Kombination sehr viele, interessante Einsatzmöglichkeiten.

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