Soundbars im Überblick | Beamershop24 Blog

Soundbars im Überblick

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Soundbars halten immer mehr den Einzug in das Wohnzimmer, denn aufgrund der immer flacher werdenden Bauweise der Fernseher klingt deren Ton nicht zufriedenstellend. Mittlerweile geben die Soundbars nicht nur guten Ton aus, sondern sind oftmals auch zum daraufstellen der Fernseher gedacht. Mit unserem Blog Post möchten wir Ihnen einen Überblick über die Technik einiger Soundbars geben.

Konzeption

Soundbars oder auch Sounddecks genannt, wenn sich ein Fernseher daraufstellen lässt, vereinen Verstärker, Lautsprecher und Vorverstärkerkomponenten in einem Gerät. Damit entfällt beispielsweise die Verkabelung der Lautsprecher und alles sieht aufgeräumter aus. Werden die Soundbars mit einem Subwoofer mitgeliefert, wird dieser oftmals per Funk verbunden. Neben dem Stromkabel genügt meist ein einziges HDMI Kabel zur Verbindung mit dem Fernseher, da der Ton über die ARC Funktion zurückgeführt wird. Hat der Fernseher einen internen TV Tuner stellt die HDMI ARC Funktion sicher, dass der Ton über dasselbe Kabel wieder an die Soundbar zurückgeführt wird. So spart man sich eine weiteres Toslink oder HDMI Kabel für den Fernsehton. Bei den Soundbars die keinen extra Subwoofer haben, wird durch den Einsatz von speziellen Treibern und Bassreflexkanälen versucht, den Tiefton Bereich adäquat abzudecken. Weiterhin werden die Treiber auch speziell angeordnet und strahlen wie bei einem Downfire Subwoofer nach unten. Ob diese Maßnahmen ausreichen, um einen adäquaten Basssound zu liefern, zeigt ein Soundbar Test.

Surround

Da mittlerweile in vielen TV Filmen und bei Blu-ray Discs Dolby Digital oder DTS Standard geworden ist, versuchen die Soundbars mit Hilfe von Virtualisierungstechniken oder einer Verbreiterung des Stereo Effekts echtes Surround Feeling aufkommen zu lassen. Weiterhin wird versucht die hintere Wand mit einzubeziehen und so den Schall von hinten zu simulieren.

Aber schauen wir uns doch die Soundbars im Einzelnen an, da sie sich in ihrem Aufbau und der Ausstattung doch sehr voneinander unterscheiden.

Magnat WSB 50 Pro
Magnat WSB 50 Pro

Die Magnat WSB 50 Pro ist eine extrem schlanke Soundbar, die eher an der Wand befestigt wird und keinen Fernseher auf sich tragen kann. Durch die kompakte Bauform eignet sie sich auch, um auf einem Sideboard zu stehen und so Platz in der Wohnung zu sparen. Um die Aufstellung des mitgelieferten Subwoofers braucht man sich keine Sorgen zu machen. Zum einen ist die Aufstellung beliebig, da das menschliche Gehör tiefe Frequenzen nicht orten kann, auf der anderen Seite arbeitet der Subwoofer drahtlos und daher ist man zusätzlich sehr flexibel. Der Subwoofer braucht einzig und allein einen Stromanschluss über eine herkömmliche Steckdose. Falls Störungen im Betrieb auftauchen, wechselt man einfach die Channel ID. Damit die von der Soundbar gesendeten Tiefbasssignale vom Subwoofer empfangen werden können, müssen die Funkkanalschalter an beiden Geräten auf derselben Nummer stehen. Mit der WSB 50 Pro ist die Wiedergabe von Stereo und Dolby Surround möglich, da über den optischen Eingang diese Signale empfangen werden können. Weiterhin gibt es eine zusätzliche Anschlussmöglichkeit für eine weitere Audioquelle, wie z. B. CD-, MP3-Player oder Gaming Konsole. Gesteuert wird das Set über die mitgelieferte Systemfernbedienung. Der leistungsstarke Digitalverstärker befeuert mit 80 Watt das stereofone Zwei-Wege-System. Dieses besteht pro Seite aus zwei Mittel- und einem Hochto?ner, während die Trennfrequenz bei 4000 Hz liegt. Der Subwoofer hingegen verfügt über einen 25 Zentimeter großen Tieftontreiber, der in einem Bassreflexvolumen arbeitet. Der Sub arbeitet nach dem Downfire Prinzip, bei dem der Treiber nach unten gerichtet ist und so den Raum bei der Schallausbreitung mit einbezieht. Angetrieben wird der Treiber von einer leistungsstarken 120 Watt Endstufe. Über den optischen Digitaleingang werden Dolby Digital oder PCM Signale entgegen genommen. DTS wird nicht unterstützt.

Magnat Sounddeck 100
Magnat Sounddeck 100

Im Gegensatz zum zuvor genannten Modell, lässt sich beim Magnat Sounddeck 100 ein Fernseher auf der Soundbar platzieren. Das spart Raum und macht sich besonders in kleineren Wohnräumen ausgezeichnet und findet sogar in einem TV-Schrank Platz. Man muss dann schauen, welche Fernseher bei der Breite von 55,8 Zentimetern passen. Im Normalfall sollten Fernseher mit einer Bilddiagonale von 40 -46 Zoll passen. Bei größeren Fernsehern muss man dann im Einzelfall schauen. Trotz seiner platzsparenden Abmessungen ist noch genug Raum für einen integrierten dreikanaligen Hochleistungs-Digitalverstärker mit digitalem Signalprozessor (DSP). Das macht einen zusätzlichen Verstärker unnötig. Als ein besonderes Highlight ist der eingebaute Bluetooth-Empfänger zu sehen. Damit kann man kabellos Musik von einem Smartphone, Tablet oder Computer streamen. Das Bluetooth Signal ist voll kompatibel zu aptX-Übertragungsstandard, der quasi für Musik in CD Qualität sorgt. Da das Sounddeck über keinen separaten Subwoofer verfügt, wurde ein leistungsstarker 13-cm-Downfire-Langhub-Subwoofertreiber mit 13-cm-Passivradiator für den Tiefbass Part verbaut. Sie sind an der Unterseite angeordnet und arbeiten quasi nach dem Downfire Prinzip. An der Gehäusefront sind hochbelastbare 6-cm-Breitbänder angebracht, die für ein breites Stereo Klangbild sorgen. Der eingebaute Dreikanal-Verstärker mit 60 Watt RMS– beziehungsweise 120 Watt Maximalleistung verdeutlicht zum einen, dass das Sounddeck 100 BTX ein Vertreter des 2.1 Layouts ist und zum anderen, dass genug Power für eine laute Wiedergabe vorhanden ist. Auf der Rückseite befindet sich das Anschlussterminal mit 3,5 mm Mini-Klinkenstecker, Cinch-Stereo sowie optischem Digitaleingang. Damit dürften sich alle Geräte anschließen lassen. Da diese meist direkt mit dem Fernseher verbunden sind, wird der Ton sowieso über diesen abgegriffen. Unter dem Sounddeck befinden sich vier Standfüße, die den nötigen Abstand für die beiden Basstreiber herstellen. 

Magnat Sounddeck 400 BTX
Magnat Sounddeck 400 BTX

Das Magnat Sounddeck fällt erst einmal durch seine extrem schlichtes Chassis auf. Weiterhin richtet sich das Sounddeck an Besitzer von großen Fernsehern. Magnat gibt hier Geräte bis zu 100 Kilogramm und 90 Zoll in der Diagonale an. Hinter der Frontbespannung sieht man die Anordnung der sechs Treiber und der beiden mächtigen Bassreflexöffnungen. Zwei 14 Zentimeter Basstreiber befinden sich ganz nach dem Downfire Prinzip an der Unterseite des Sounddecks, die man natürlich nicht zu Gesicht bekommt. An der Front ist auch die große Leuchtdiode zu erkennen, die beim Dialog mit dem Benutzer die Farbe wechselt. Der eingebaute Schaltverstärker mit digitalem Soundprozessor (DSP) sorgt mit 200 Watt Maximalleistung für genug Leistung um die Hoch- und Mitteltöner sowie die beiden Tiefto?ner auf der Unterseite des Gehäuses zu befeuern. Bluetooth-fähige Zuspielgeräte können mit dem Sounddeck 400 BTX verbunden werden und dank aptX-Codierung erklingt die Musik in quasi CD Qualität. An Schnittstellen stehen jeweils ein optischer und ein koaxialer Digitaleingang sowie ein Stereo Cinch Eingang zu Verfügung. Komfortabel steuern lässt sich das Sounddeck über die mitgelieferte Funkfernbedienung. Wie zuvor beschrieben, zeigt die mittige Leuchtdiode an, wenn eine Kommunikation zwischen dem Nutzer und dem Gerät stattfindet. Über die Fernbedienung lassen sich auch die Höhen- und Bassanteile bequem anpassen. Über einen Knopfdruck lassen sich ebenfalls die Neutralwerte wieder herstellen. Neben der Fernbedienung liefert Magnat alle Kabel gleich mit, sodass der Aufbau und das Anschließen recht schnell vonstatten gehen kann. 

Pioneer SBX-N550
Pioneer SBX-N550

Die Pioneer SBX-N550 Soundbar besteht aus einem flachen Panel mit integriertem Bassreflex-System und bietet eine Reihe von drahtlos Funktionen. Sie ist voll Bluetooth 2.1 fähig und unterstützt darüber hinaus WiFi 802.11 a,b,g,n / WiFi Direct und den Miracast Standard. Außerdem lässt sich auch ein LAN Kabel anschließen, um die Soundbar in das Netzwerk zu bringen. Selbstverständlich ist die Soundbar DNLA fähig, sodass das browsen innerhalb der Ordnerstruktur einfach von der Hand geht. Zu den zahlreichen Formaten, die wiedergegeben werden können zählen folgende: Audio: LPCM, mpeg 1/ 2, mp3, wma, mpeg2 aac, mpeg4 aac (.aac, m4a), ape, wav, flac Video: mpg, mp4, ts, m2ts, m4v,avi, flv, mov, 3gp, wmv, DivX plus HD, mkv, rm, rmvb und als Fotodateien: jpeg, png, gif. Damit dürfte eigentlich jedes Format abgedeckt sein. Der integrierte Verstärker bietet eine starke Gesamtleistung von 140 Watt, die sich auf zwei 66 mm Full-Range-Treiber mit je 35 Watt und zwei 77 mm Tiefto?ner mit je 35 Watt sowie einem integrierten Bassreflex-System aufteilt. Die Leistung verteilt sich dabei auf zwei 66 mm Full-Range-Treiber mit je 35 Watt und zwei 77 mm Tiefto?ner mit je 35 Watt sowie einem integrierten Bassreflex-System. Das ist mehr als genug, um einen Hollywood Actionhit bei hoher Lautstärke zu hören. Außerdem eignet sich die Soundbar damit für die Beschallung von mittleren Räumen. Bei den Sounddecodierungen gibt er sich recht vielfältig, denn sie bietet sowohl einen Dolby Digital und einen DTS Decoder. Mit den vier voreingestellten Equalizer Modi kann man den Sound auf seine Bedürfnisse einstellen. Häufig sind das Bild und der Ton nicht synchron. Hier hilft die Lip Sync Funktion, mit der man ein Delay einstellen kann. Moderne Blu-ray Filme sind oftmals sehr effektlastig und die Dialoge erscheinen zu leise. Abhilfe schafft hier der Dialog Enhancer, mit der man die Lautstärke der Dialoge erhöhen kann. Weiterhin sind alle relevanten Schnittstellen vorhanden, denn neben zwei optischen Eingängen hat er auch einen koaxialen Digitaleingang. Am wichtigsten dürfte aber der HDMI 1.4b Anschluss sein, der neben der Übertragung von Bild- und Toninformationen auch gleich ARC und CEC fähig ist. Die USB Schnittstelle kann für den integrierten Mediaplayer genutzt werden, um die zuvor genannten Dateien wieder zu geben.

 

Yamaha YAS-103
Yamaha YAS-103

Die Yamaha YAS-103 ist im Prinzip der große Bruder der zuvor vorgestellten YAS-93. Auch hier handelt es sich um ein Front Surround System, dass großes Gewicht auf eine korrekte 7.1 Simulation legt. Dies wird durch die Air Surround Xtreme Technologie erreicht, die bereits seit 10 Jahren stetig weiter entwickelt wird. Die Soundbar ist 890 mm breit, 109 mm hoch und 121 mm tief, das Gewicht beträgt 4 kg. Unter der Soundbar sind zwei Füße für sicheren Stand angebracht. Das Front Surround System besitzt bereits zwei integrierte Subwoofer, die das gute Klangbild abrunden und für ein gutes Fundament sorgen. Optimiert wird das Ganze noch durch die seitlich untergebrachten Bassreflexkanäle. Im Einzelnen besitzt der Yamaha YAS-103 zwei Breitbandtreiber mit 6,5 cm Chassis und zwei 7,5 cm Subwoofer. Die Leistung für Front L/R Treiber liegt bei jeweils 30 Watt (6 Ohm, 1 kHz, 10 % Klirrfaktor) und 60 Watt für den Subwooferkanal (3 Ohm, 100 kHz, 10 % Klirr). Das macht zusammen 120 Watt, was bereits für mittlere Räume ausreichen sollte. Erfreulich: Im Standby-Betrieb verbraucht das Yamahas Front Surround System nur 0,5 Watt. Ebenso erfreulich ist, dass das YAS-103 System mit Dolby Digital, Dolby Pro Logic II und DTS zurecht kommt. Bluetooth ist auch mit an Bord und zwar in der Version 2.1 mit EDR und A2DP. Leider unterstützt der YAS-103 den aptX Standard nicht, der für die Bluetooth Übertragung in CD Qualität zuständig ist. Gesteuert wird das Front Surround System auch über die Yamaha Home Theater App, die für Android- und Apple iOS-Devices verfügbar ist. Wahlweise ist natürlich auch eine Wandbefestigung möglich. Im Lieferumfang enthalten ist eine kleine Fernbedienung, mit der sich die Quelle anwählen und die Lautstärke verändern lässt. Weiterhin sind Surroundfunktionen und ebenso Clear Voice, Uni Volume und die Audio Delay-Zeit anwählbar.

Yamaha YST-2500
Yamaha YSP-2500

Der Yamaha YSP-2500 wird auch als Digital Sound Projector bezeichnet, da er die spezielle Yamaha-Sound Beam-Technik beinhaltet. Die besagte Technik ist nicht neu, sondern kann auf eine 10 jährige Entwicklungszeit zurückblicken. Das spezielle an ihr ist, dass die Beam-Lautsprecher durch Einbeziehung der Hörraum-Wände quasi echten Raumklang erzeugen. Dies ist, im Vergleich zu den Mitbewerbern, die bislang überzeugendste Methode um einen Surround Sound zu ersetzen. Der Soundprojektor besitzt ein stabiles Aluminium-Chassis mit Aluminium-Geräteoberfläche. Gleich mit im 7.1 Kanal-Layout enthalten, ist ein aktiver drahtloser Subwoofer vom Typ NS-WSW120. Die zwei 10 cm-Tieftöner bringen eine sehr gute Leistung von 130 W Leistung mit. Im Projektor arbeiten digitale und im Subwoofer analoge Endstufen. Um die zuvor angesprochene Beam-Technik zu realisieren, werden 16 spezielle Treiber eingesetzt, die nach dem Einmessen mit dem mitgelieferten Spezialmikrofon- unter Zuhilfenahme der Reflexion durch die Wände – einen erstklassigen Surroundsound simulieren können. Kabellos kann man den Soundprojektor über die App steuern. Hierüber kann man dann auch die unterschiedlichen Beam-Modi auswählen und einiges andere konfigurieren. Der YSP-2500 ist Wireless kompatibel und kann daher flexibel platziert werden – die Installation ist sowohl horizontal, als auch vertikal möglich. Weiterhin ist eine hohe Klangqualität beim kabellosen Musik Streaming via Bluetooth gegeben. Bei seinen Anschlüssen ist der Yamaha Soundprojektor gut aufgestellt. Er hat 3 HDMI Eingänge und einen Ausgang. Hierüber unterstützt er 4k mit 50/60 Hertz, Pass-Through, 3D und HDMI CEC. An Tonformaten ist er auch sehr flexibel und kann fast alle modernen Formate entgegen nehmen. Er unterstützt Dolby TrueHD, Dolby Digital Plus, Dolby Digital, Dolby Digital EX, Dolby Pro Logic, Dolby Pro Logic II, Dolby Pro Logic Iix, DTS-HD Master Audio, DTS-HD High Resolution, DTS-HD, DTS, DTS-Neo 6, DTS-ES, DTS 96/24 und LPCM. Alles in allem gesehen, überzeugt der Yamaha YSP-2500 mit seinen Surroundeigenschaften, da er auf eine ganz andere Technik aufbaut.

 

Harman Kardon Sabre SB 35
Harman Kardon Sabre SB 35

Die Harman Kardon Sabre SB35 Soundbar fällt bereits durch ihr Aussehen auf, denn zum einen ist sie elegant und zugleich schlank gestaltet. Das edle Alugehäuse des Sabre SB 35 ist ganze 86 mm schmal und dabei auch noch geschwungen, was die Soundbar fast schon futuristisch aussehen lässt. Auffällig ist auch, dass sie dabei auf einen Metallständer steht, welcher auch sehr schmal wirkt, aber trotzdem einen sicheren Stand bietet. Im Vergleich mit den anderen Soundbars bzw. Soundprojektoren ist es wahrscheinlich die schlankeste Ausführung am Markt. Das bedeutet aber nicht gleichzeitig, dass der Sound auch dünn erscheint. Dies wird allein dadurch verhindert, dass die Soundbar mit einem Slimline-Funk-Subwoofer geliefert wird, der entweder gestellt oder gelegt werden kann. Der 100-W-Subwoofer hat dann eine eigene Stromversorgung und ist ebenfalls sehr schlank gehalten. Damit ist sie eine der schlanksten Soundbars. Was man auf den ersten Blick gar nicht vermutet, ist das die Soundbar mit 8 unabhängigen Kanälen mit 1,75″-Mitteltöner und 1″-Hochtöner arbeitet, die für den guten Klang sorgen. Dabei ist die Leistung mit 4 x 20 Watt plus 4 x 15 Watt Leistung aufgeteilt. Mit der Harman WaveSurround Technologie wird auch eine klanglich überzeugende virtuelle Surround-Präsentation geliefert. In diesem Zusammenhang ist auch der vorhandene Decoder für DTS HD-Master Audio und Dolby TrueHD zu nennen. Diese Hochbit Tonverfahren sind sicherlich nicht bei jeder Soundbar anzutreffen und werden auch nur über HDMI übertragen. Mit dem komfortablen 1-Kabel-HDMI-Anschluss und der drahtlosen Kompatibilität durch Bluetooth-Technik sind auch genug Schnittstellen nach Außen hin vorhanden. Es sind insgesamt 3 HDMI Eingänge und 1 HDMI Ausgang vorhanden. Der USB Anschluss ist für das Einspielen der Updates zuständig. Weiterhin sind ein Auxiliary-Eingang und ein optischer Digitaleingang vorhanden. Für den mitgelieferten IR-Transmitter ist ebenfalls eine Schnittstelle vorhanden. Das Bluetooth-Pairing funktioniert sehr zuverlässig. Dabei gibt es keine Störungen oder Unterbrechungen und die Soundqualität ist durchgehend als gut zu bezeichnen. Neben dem stylischen Aussehen überzeugt die Harman Kardon Sabre SB 35 durch ihre Anschlussvielfalt und ihren Sound.

Denon DHT-T100
Denon DHT-T100

Denon selbst bezeichnet die Denon DHT-T100 als aktive TV-Lautsprecher. Vielleicht auch aus dem Grund, da man den Fernseher direkt darauf stellen kann und es so zu einer Einheit verschmilzt. Der Hersteller empfiehlt Flat TVs mit einem Gewicht von bis zu 27 Kg und einer maximalen Bildschirmdiagonale von 50 Zoll. Der aktive TV-Lautsprecher ist einfach zu integrieren und auch anzuschließen, die Steuerung gelingt ebenfalls sehr komfortabel über die mitgelieferte Fernbedienung. Weiterhin verfügt er über eine ausreichende Anzahl von Schnittstellen, um den Ton optimal aufzunehmen. Dazu stehen ihm optische und koaxiale Digital-Eingänge und ein analoger Eingang zur Verfügung. Hinzu kommt noch seine Bluetooth Fähigkeit, die sogar die spezielle aptX Codierung unterstützt, sodass man ein Wireless Bluetooth-Streaming in CD-Qualität erhält. Das ist äußerst praktisch wenn man mal nur Musik von einem Bluetooth-fähigen Gerät über den Denon DHT-T100 hören möchte. Mit dem integrierten Dolby Digital Encoder (mit Denon Virtual Surround) lassen sich die meisten Filme anschauen, im TV Bereich ist dieses Verfahren ja schon längst zum Standard geworden. Das 2-Wege-Lautsprecher-System hat jeweils 2 x 1,3 cm Hochtöner und 2 x ovale 2 bis 12,7 cm Mittel-/Tiefto?ner. Die Mittel/ Tiefto?ner sorgen bereits für ein ordentliches Bassfundament, welches wir dem System aufgrund der kompakten Bauweise gar nicht zugetraut hätten. Die dynamische Bass-Technologie sorgt für eine leistungsfähige und präzise Bass-Wiedergabe. Möchte man die Nachbarn schonen oder einfach nachts schauen, empfiehlt sich der Night-Modus. Die Bedienung gestaltet sich auch recht einfach, da das System die Befehle der TV-Fernbedienung erlernen kann. Als äußerst praktisch erweist sich auch die automatische Eingangs-Auswahl.

Fazit

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserer Zusammenstellung eine Übersicht über die aktuellen Soundbars geben konnten. Jede dieser Systeme erfüllt ihren Zweck, sei es jetzt als TV-Lautsprecher Erweiterung, Soundbar oder als Soundprojektor mit herausragenden Surroundeigenschaften. Wer generell Wert auf ein Bassfundament legt, der sollte gleich zu einem System mit einem separaten Subwoofer greifen. Alles in allem kann man sagen, dass die vorgestellten Modelle auf jeden Fall die TV-Lautsprecher ersetzen. Die Soundbars richten sich an diejenigen, die im Wohnzimmer keine große Soundanlage aufbauen können oder auch wollen und trotzdem auf einen guten Film-und Fernsehsound nicht verzichten möchten. Bei Fragen rufen Sie uns bitte an!

Die Soundbars bei uns im Shop:

Magnat WSB 50 Pro
Magnat Sounddeck 100
Magnat Sounddeck 400 BTX
Pioneer SBX-N550
Yamaha YSP-2500
Harman Kardon Sabre SB 35
Denon DHT-T100

 

 

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1 Comment

  1. Robert sagt:

    Vielen Dank für den ausführlichen Artikel! Das hilft sehr weiter!! 🙂

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